Umbau und Erweiterung Schulheim Lerchenbühl, Burgdorf BE
Bauherrschaft: Stiftung Lerchenbühl
Kenndaten: Wettbewerb auf Präselektion 2010 -- 4. Rang
Projektteam: Crispin Amrein, Ruth Giger, Heiko Schiller
Das Schulheim Lerchenbühl ist oberhalb Burgdorfs am Hang gelegen mit einem schönen Blick in die Hügel des Emmentals. Die Gesamtanlage setzt sich zusammen aus verschiedenen Bauetappen von 1902 bis 1980. Die mit der Zeit gewachsene
Struktur aus würfelförmigen Kuben soll saniert werden und um eine neue Turnhalle und Werkstatt ergänzt werden.
Direkt an den bestehenden Schultrakt ist der Neubau angefügt. Die zweigeschossige Turnhalle nutzt die Topografie zur Erschliessung der Geschosse und ist direkt von der bestehenden Eingangsebene erreichbar. Durch das Weiterführen
des Schulkorridors an die Fassade entstehen vielfältige Querbezüge und Ausblicke.
Gleich beim Haupteingang des Schulheimes erfolgt eine Klärung der Erschliessung zwischen Wohnen und Schule. Die Funktionen innerhalb des Gebäudes sind neu klar gegliedert, wodurch eine schnelle Übersicht entsteht und die Auffindbarkeit erleichtert wird. Der Hof wird zum zentralen Element des Schulheims und bietet mit dem Biotop besondere Aufenthaltsqualität. Die Grundstruktur der Wohntrakte wird beibehalten. Die Kernzone wird geringfügig verändert. Der Wohn- und Küchenraum öffnet sich neu zur umlaufenden Erschliessung und wird somit zum grosszügig gestalteten Zentrum einer jeden Wohngruppe.
Die unteren Geschosse werden zusätzlich als Wohngruppen ausgebaut und übernehmen das Grundrisskonzept der oberen Geschosse. Die Fassade wird auf die Flucht der oberen Geschosse nach aussen gerückt. Die dadurch schlichten Baukörper sind über alle Geschosse gleichwertig und werden in ihrer äusseren Erscheinung gestärkt.
Gleich beim Haupteingang des Schulheimes erfolgt eine Klärung der Erschliessung zwischen Wohnen und Schule. Die Funktionen innerhalb des Gebäudes sind neu klar gegliedert, wodurch eine schnelle Übersicht entsteht und die Auffindbarkeit erleichtert wird. Der Hof wird zum zentralen Element des Schulheims und bietet mit dem Biotop besondere Aufenthaltsqualität. Die Grundstruktur der Wohntrakte wird beibehalten. Die Kernzone wird geringfügig verändert. Der Wohn- und Küchenraum öffnet sich neu zur umlaufenden Erschliessung und wird somit zum grosszügig gestalteten Zentrum einer jeden Wohngruppe.
Die unteren Geschosse werden zusätzlich als Wohngruppen ausgebaut und übernehmen das Grundrisskonzept der oberen Geschosse. Die Fassade wird auf die Flucht der oberen Geschosse nach aussen gerückt. Die dadurch schlichten Baukörper sind über alle Geschosse gleichwertig und werden in ihrer äusseren Erscheinung gestärkt.