Neubau Seniorenzentrum Rosengarten, Laufen BL
Bauherrschaft: Stiftung Seniorenzentrum Rosengarten Laufental
Kenndaten: Wettbewerb auf Präselektion 2010 -- 3. Preis
Projektteam: Crispin Amrein, Ruth Giger, Heiko Schiller
Ausgangs der Stadt Laufen liegt das Seniorenzentrum Rosengarten. Der Ort ist geprägt durch die heterogene Umgebung aus Einfamilienhäusern und dreigeschossigen Mehrfamilienhäusern. Einzig die neue Überbauung „Schützenweg“
im Westen mit ihren viergeschossigen Baukörpern durchbricht den Massstab des Bestandes. Das neue Volumen des Seniorenzentrums schliesst sich an diese neuere Bebauung an. Eine offene, einladende Zugangsgeste wird durch die winkelförmig
angeordneten Baukörper geschaffen. Davor entsteht ein weiter Vorraum zum Haus.
Durch die Anordnung der Baukörper entsteht zum Garten hin eine grosse, nach Süden ausgerichtete Fassadenfläche mit Loggien, die den Grünraum optisch in das Innere des Gebäudes einbezieht. Die Nutzungsbereiche innerhalb des Gebäudes sind klar und übersichtlich angeordnet. Im Erdgeschoss befinden sich alle öffentlichen Bereiche sowie die Infrastrukturen, in den Obergeschossen sind die Wohngruppen untergebracht. Die Bewohnerzimmer sind allseitig mit interessanten Ausblicken zur Altstadt und zum Garten hin orientiert. Die Kerne, in denen die Infrastrukturräume der Wohngruppen untergebracht sind, bilden einfache, klare Grundstrukturen, die eine gute Übersichtlichkeit und Orientierung ermöglicht.
Die Fassade des Neubaus wird bestimmt durch ein kräftiges, jedoch spielerisch eingesetztes Raster. Dieses verknüpft locker die verschiedenen Fensterflächen. Als Referenz an die industrielle Geschichte der Stadt Laufen wird die Struktur in „Terrakotta“ gehalten
Durch die Anordnung der Baukörper entsteht zum Garten hin eine grosse, nach Süden ausgerichtete Fassadenfläche mit Loggien, die den Grünraum optisch in das Innere des Gebäudes einbezieht. Die Nutzungsbereiche innerhalb des Gebäudes sind klar und übersichtlich angeordnet. Im Erdgeschoss befinden sich alle öffentlichen Bereiche sowie die Infrastrukturen, in den Obergeschossen sind die Wohngruppen untergebracht. Die Bewohnerzimmer sind allseitig mit interessanten Ausblicken zur Altstadt und zum Garten hin orientiert. Die Kerne, in denen die Infrastrukturräume der Wohngruppen untergebracht sind, bilden einfache, klare Grundstrukturen, die eine gute Übersichtlichkeit und Orientierung ermöglicht.
Die Fassade des Neubaus wird bestimmt durch ein kräftiges, jedoch spielerisch eingesetztes Raster. Dieses verknüpft locker die verschiedenen Fensterflächen. Als Referenz an die industrielle Geschichte der Stadt Laufen wird die Struktur in „Terrakotta“ gehalten