Neubau Alterswohnungen Alters- und Pflegeheim
» Im Morgen « Weiningen, Zürich
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Veranstalterin: Zweckverband Alters- und Pflegeheim » Im Morgen « Weiningen
Kenndaten: Wettbewerb auf Präqualifikation 2005 -- 3. Rang / 3. Preis -- Minergie-Standard
Projektteam: Crispin Amrein, Ruth Giger, Roger Braccini
Der Standort des Alters- und Pflegeheimes am Rande des Dorfkerns ist geprägt von Ein- und Mehrfamilienhäusern. Die Alterswohnungen sind
über den neuen Verbindungsbau mit dem APH verknüpft. Das Bindeglied mit den halböffentlichen Nutzungen von Aufenthalt und Mehrzwecksaal
ist das neue Herzstück der Anlage. Der windgeschützte Gartenhof als neuer Identifikationspunkt verbindet die Alterswohnungen und das Pflegeheim.
Die ländlich geprägte Atmosphäre mit den landwirtschaftlichen Nutzflächen wird bis an die Wohnbauten herangeführt und eingewoben. Das dreigeschossige Gebäude ist mit dem Altbau über einen eingeschossigen Bau verbunden. Die Verbindung erfolgt im Erdgeschoss über das Foyer mit Cafe. Durch die leichte Absenkung des Niveaus und dem lang gezogenen Schrägdach entsteht ein grosszügiger luftiger Raum. Der windgeschützte Gartenhof dient als Aussenraum zum Aufenthalt und Mehrzwecksaal und ist mit lichten Bäumen bepflanzt.
Zwei im Grundriss winkelförmig angeordnete Wohneinheiten schieben sich ineinander. Der Neubau formt zwei unterschiedliche Höfe, einen geschützten Gartenhof als Verbindung zum bestehenden Altersheim und einen zur Landschaft hin offenen Hof.
Diese beiden Aussenräume gliedern die Anlage in kleinteilige überblickbare und in ihrer Körnung » dörfliche « Einheiten. Der daraus geformte Mäander bietet attraktive Querblicke und Sichtbezüge. Die Wohnungen sind allseitig nach aussen zum Grünen hin orientiert.
Die ländlich geprägte Atmosphäre mit den landwirtschaftlichen Nutzflächen wird bis an die Wohnbauten herangeführt und eingewoben. Das dreigeschossige Gebäude ist mit dem Altbau über einen eingeschossigen Bau verbunden. Die Verbindung erfolgt im Erdgeschoss über das Foyer mit Cafe. Durch die leichte Absenkung des Niveaus und dem lang gezogenen Schrägdach entsteht ein grosszügiger luftiger Raum. Der windgeschützte Gartenhof dient als Aussenraum zum Aufenthalt und Mehrzwecksaal und ist mit lichten Bäumen bepflanzt.
Zwei im Grundriss winkelförmig angeordnete Wohneinheiten schieben sich ineinander. Der Neubau formt zwei unterschiedliche Höfe, einen geschützten Gartenhof als Verbindung zum bestehenden Altersheim und einen zur Landschaft hin offenen Hof.
Diese beiden Aussenräume gliedern die Anlage in kleinteilige überblickbare und in ihrer Körnung » dörfliche « Einheiten. Der daraus geformte Mäander bietet attraktive Querblicke und Sichtbezüge. Die Wohnungen sind allseitig nach aussen zum Grünen hin orientiert.