Neubau Mehrfamilienhaus Wannenstrasse, Thalwil Zürich, Wettbewerb 1. Preis
Bauherrschaft: Privat
Kenndaten: Studienauftrag auf Einladung -- Ausführung 2005 bis 2006 -- Baukosten 7.2 Mio. -- Energiekonzept Minergiestandard ohne Zertifikat -- Ausführung mit Generalunternehmer
Projektteam: Ruth Giger, Crispin Amrein, Susan Held
Das Grundstück liegt in der nähe des Bahnhofs am Hang zum See. Ein stattliches Haus mit allseitiger Orientierung nutzt die unterschiedlichen
Aspekte der Umgebung. Dem unverstellten Ausblick zum See wird ebenso Beachtung geschenkt, wie der rückwärtigen besonnten Seite. Der nach aussen
schlichte Baukörper, mit den umlaufenden repetitiven Öffnungen, erinnert an einen stattlichen Palazzo.
Auf drei Etagen des Gebäudes sind je zwei Wohnungen. Ein mittig liegender Erschliessungskern und die eingeschobenen Lichträume bestimmen den Grundriss. Die Atrien erzeugen eine vielseitige Belichtung der Wohnungen und ergeben eine räumliche Anordnung der Geschosswohnung um einen Aussenraum. Vorgelagert zu den Lichthöfen ist die stirnseitig durchlaufende Loggia, die dreiseitig orientiert und räumlich gegliedert ist. Das Zusammenspiel von Grundriss, Atrium und Loggia schafft spannende Raumbezüge innerhalb der grossen Wohnung. Die Grundstruktur bietet eine flexible Raumaufteilung. Alle Raumtrennwände sind nicht tragend ausgebildet. Der Grundriss jeder Wohnung wurde auf die Bedürfnisse des einzelnen Inhabers zugeschnitten. Der Zugang zum Gebäude erfolgt über den grossen leicht geneigten Platz. Die offene zentrale Eingangsituation wird gleichberechtigt von den Fussgängern, den Velofahrern und den Motorfahrzeugen benutzt. Die Erschliessung wird zu einem Treffpunkt. Die Fassade ist in Sichtmauerwerk mit Klinkersteinen gefertigt. Durch die Wahl von zwei Farben erfährt die Fassade eine Veredlung. Zwei verschiedene Steine, der eine flaschengrün glasiert, der andere matt schwarz, ergeben eine schillernde, fast ornamentale Erscheinung.
Auf drei Etagen des Gebäudes sind je zwei Wohnungen. Ein mittig liegender Erschliessungskern und die eingeschobenen Lichträume bestimmen den Grundriss. Die Atrien erzeugen eine vielseitige Belichtung der Wohnungen und ergeben eine räumliche Anordnung der Geschosswohnung um einen Aussenraum. Vorgelagert zu den Lichthöfen ist die stirnseitig durchlaufende Loggia, die dreiseitig orientiert und räumlich gegliedert ist. Das Zusammenspiel von Grundriss, Atrium und Loggia schafft spannende Raumbezüge innerhalb der grossen Wohnung. Die Grundstruktur bietet eine flexible Raumaufteilung. Alle Raumtrennwände sind nicht tragend ausgebildet. Der Grundriss jeder Wohnung wurde auf die Bedürfnisse des einzelnen Inhabers zugeschnitten. Der Zugang zum Gebäude erfolgt über den grossen leicht geneigten Platz. Die offene zentrale Eingangsituation wird gleichberechtigt von den Fussgängern, den Velofahrern und den Motorfahrzeugen benutzt. Die Erschliessung wird zu einem Treffpunkt. Die Fassade ist in Sichtmauerwerk mit Klinkersteinen gefertigt. Durch die Wahl von zwei Farben erfährt die Fassade eine Veredlung. Zwei verschiedene Steine, der eine flaschengrün glasiert, der andere matt schwarz, ergeben eine schillernde, fast ornamentale Erscheinung.