Wohnsiedlung Passivhäuser Rebhalde, Allschwil
Bauherrschaft: WOHNSTADT Bau- und Verwaltungsgenossenschaft, Basel
Kenndaten: Wettbewerb auf Einladung 2002 -- Ausführung: April 2003 bis Juni 2004 -- Baukosten 7.1 Mio. -- Energiekonzept Minergie-P Standard zertifiziert
Projektteam: Crispin Amrein, Ruth Giger, Roman Meyer, Martina Kausch -- Bauleitung Peter Willisch, Bauteam Hunzenschwil -- Kunst am Bau, Erika Maack
Solarpreis: Neubauten 2005
Das Grundstück liegt inmitten von viel Grün auf einer kleinen Anhöhe zwischen Oberwilerstrasse und Rebgässli. Die Gebäude reagieren auf
die parkartige Situation mit zwei unterschiedlich ausgerichteten, harmonisch ins Terrain eingebetteten Baukörpern. Es war uns ein Anliegen,
dass der schöne einzigartige Außenraum allen Bewohnern gleichberechtigt zugänglich bleibt. Aus diesem Grunde entstand der Wohntypus
eines Reihenhauses mit integriertem Patio. Er sitzt als privater, intimer Außenraum im Herzen des Hauses. Trotz der unterschiedlichen
Ausrichtung der Gebäude erhalten so alle Räume viel Sonnenlicht.
Der Patio ist mit einem mobilen, vertikal anhebenden Glasdach versehen und optimiert im geschlossenen Zustand die Gebäudehülle dieser in Minergie-P (Passivhaus) erstellten Wohnbauten. Die flexiblen Wohneinheiten sind auf einer grossen Gebäudetiefe aufgebaut. Der Patio und der Nasszellenkern gliedern den Grundriss in drei Raumeinheiten. Die Nutzung dieser Raumzonen, sowie offene oder geschlossene Räume, konnten frei gewählt werden. Eine Besonderheit der Siedlung ist die Ausgestaltung der Holzfassade mit verschiedenfarbigen Holzbrettern aus sägeroher Tanne. Die reichhaltige Oberfläche belebt die einfachen Baukörper und verpasst ihnen ein Tarnkleid.
Der Patio ist mit einem mobilen, vertikal anhebenden Glasdach versehen und optimiert im geschlossenen Zustand die Gebäudehülle dieser in Minergie-P (Passivhaus) erstellten Wohnbauten. Die flexiblen Wohneinheiten sind auf einer grossen Gebäudetiefe aufgebaut. Der Patio und der Nasszellenkern gliedern den Grundriss in drei Raumeinheiten. Die Nutzung dieser Raumzonen, sowie offene oder geschlossene Räume, konnten frei gewählt werden. Eine Besonderheit der Siedlung ist die Ausgestaltung der Holzfassade mit verschiedenfarbigen Holzbrettern aus sägeroher Tanne. Die reichhaltige Oberfläche belebt die einfachen Baukörper und verpasst ihnen ein Tarnkleid.